Projekt Transit Connect – Folge 2: 20 Ampere bis zum Nervenzusammenbruch
Projekt Transit Connect – Folge 1: 20 Ampere bis zum NervenzusammenbruchWir wollten an Tag 1 eigentlich nur schnell eine Rückfahrkamera anschließen.
Zehn Minuten später waren wir überzeugt, die Elektrik unseres zwei Tage alten Autos zerstört zu haben.
20-Ampere-Sicherung raus.
Neue Sicherung rein.
Schlüssel drehen.
Nichts.
Nochmal raus.
Nochmal rein.
Wieder nichts.
Der Chat wurde zur Online-Werkstatt, Jörg hielt die Kamera fast in den Sicherungskasten und irgendwo zwischen Multimeter, Massepunkt und völliger Ratlosigkeit kam dieser eine Gedanke:
Willkommen beim Camperausbau.
Aber fangen wir vorne an.
Quick Facts zu Folge 1
Projekt: Ford Transit Connect Mini-Camper Ausbau
Folge: 1
Untertitel: 20 Ampere bis zum Nervenzusammenbruch
Fahrzeug: Ford Transit Connect Kastenwagen, LKW N1
Geplant: Community-Vorstellung, Verkleidungen raus, Trennwand raus, Rückfahrkamera anklemmen, Alubutyl starten
Geschafft: Verkleidungen abgenommen, Trennwand ausgebaut, erste Alubutyl-Matten geklebt
Problem: Hinterer Zigarettenanzünder nach Sicherungswechsel ohne Strom
Zweites Problem: Chat verunsichert uns wegen Trennwand und LKW-Zulassung
Gefühlslage: Von „läuft ja richtig gut“ zu „haben wir gerade ein neues Auto geschrottet?“
Cliffhanger: TÜV und Ford-Werkstatt müssen an Tag 2 richten, was Tag 1 angerichtet hat
Endlich ist er da: Unser Connect
Endlich ist er also da.
Der Ford Transit Connect.
Unser neuer Mini-Camper.
Unsere zukünftige rollende Sendezentrale.
Unser neues Zuhause auf Rädern.
Unser nächstes großes IRL4LIVE-Kapitel.
Nach den letzten Touren mit dem Cupra, Dachzelt, Kofferraum-Tetris und dieser berühmten Economy Class hatten wir wirklich Bock auf etwas Neues.
Mehr Platz.
Mehr Ordnung.
Mehr Möglichkeiten.
Weniger „Wo ist eigentlich schon wieder das Kabel?“
Weniger „Warum liegt der Grill unter der Tasche mit den Mikros?“
Weniger „Ich muss mal eben an die Kiste ganz unten.“
Der Plan für Tag 1 war eigentlich ziemlich klar.
Connect der Community vorstellen.
Ausbau vorbereiten.
Verkleidungen abnehmen.
Trennwand rausnehmen.
Rückfahrkamera am hinteren Zigarettenanzünder anklemmen.
Schon mal Alubutyl anbringen.
Also ein ganz normaler, gemütlicher erster Ausbauabend.
Ja.
Wir wissen selbst, wie naiv das klingt.
Es lief zu gut. Viel zu gut.
Jörg hatte morgens bereits Armaflex und Alubutyl besorgt.
Also konnten wir nach meinem Feierabend direkt loslegen.
Kein langes Suchen.
Kein „wir müssen erst noch Material holen“.
Kein „morgen dann wirklich“.
Alles war da.
Und dann passierte etwas, das bei uns eigentlich immer ein schlechtes Zeichen ist:
Es lief.
Einfach so.
Erste Verkleidung.
Zack.
Ab.
Zweite Verkleidung.
Zack.
Ab.
Trennwand?
Auch raus.
Fast ohne Gegenwehr.
Die Leisten über den Radkästen?
Ebenfalls.
Irgendwann standen wir da, schauten uns an und dachten:
„Das läuft irgendwie viel zu gut.“
Und wenn beim Camperausbau etwas viel zu gut läuft, dann ist das kein Erfolg.
Das ist eine Warnung.
Unser Ford mit Identitätskrise
Beim Zerlegen fiel uns dann noch etwas auf.
Wir fahren offiziell einen Ford Transit Connect.
Zumindest behauptet das der Kühlergrill.
Sobald man aber etwas genauer hinschaut, scheint der Wagen eine kleine Identitätskrise zu haben.
VW.
Audi.
VW.
Audi.
Kabelbäume mit VW-Zeichen.
Motorblock mit VW-Hinweisen.
Kühler aus dem großen Konzern-Baukasten.
Eigentlich fehlte nur noch ein Skoda-Aufkleber im Handschuhfach.
Also standen wir in unserem Ford, fanden überall Volkswagen-Spuren und fragten uns kurz:
„Welches Handbuch brauchen wir jetzt eigentlich, wenn gleich was schiefgeht?“
Spoiler:
Diese Frage wurde schneller relevant, als uns lieb war.
Der Moment, in dem die 20 Ampere sich verabschiedeten
Als Nächstes wollten wir den hinteren Zigarettenanzünder prüfen.
Dort sollte später die Rückfahrkamera dran.
Eigentlich simpel.
Stecker messen.
Strom finden.
Kamera anklemmen.
Fertig.
So zumindest die Version aus der Parallelwelt, in der Dinge bei uns einfach funktionieren.
Multimeter dran.
Zack.
20-Ampere-Sicherung verabschiedet sich.
Nicht schön, aber erstmal kein Weltuntergang.
„Nicht schlimm“, dachten wir.
Ersatzsicherungen haben wir ja.
Alte Sicherung raus.
Neue Sicherung rein.
Schlüssel drehen.
Nichts.
Nochmal kontrollieren.
Nochmal raus.
Nochmal rein.
Wieder nichts.
Und da standen wir nun.
Der Connect war keine zwei Tage alt.
Und wir hatten bei den ersten Ausbauvorbereitungen direkt den Strom an den Zigarettenanzündern lahmgelegt.
Da fragt man sich schon kurz:
Was passiert eigentlich erst, wenn wir wirklich ans Eingemachte gehen?
Der Chat wird zur Online-Werkstatt
Das Schöne an IRL4LIVE ist:
Wir sind selten allein mit unserem Chaos.
Innerhalb von Sekunden wurde unser Chat zur Online-Werkstatt.
„Mess mal da.“
„Nee, andersrum.“
„Masse!“
„Andere Sicherung!“
„Halt die Kamera näher ran!“
„Kannst du nochmal in den Sicherungskasten leuchten?“
„Vielleicht sieht man da was.“
Irgendwann hielt Jörg die Kamera fast direkt in den Sicherungskasten.
Vielleicht erkennt der Chat ja mehr als wir.
Und ganz ehrlich?
Das war gar nicht so abwegig.
Denn wir sagen es ja immer wieder:
Wir sind kleine Kfz-Legastheniker.
Fragt uns nach Streamingservern?
Kein Problem.
Programmierung?
Kriegen wir hin.
Möbelbau?
Irgendwie auch.
Aber sobald irgendwo ein Relais, ein Steuergerät oder CAN-Bus erwähnt wird, schalten unsere Gehirne ungefähr auf Flugmodus.
Wir können euch ein Overlay bauen.
Wir können einen Stream technisch zusammenfummeln.
Wir können aus einer Idee eine Webseite machen.
Aber wenn ein Auto plötzlich sagt: „Nö, Strom gibt’s jetzt nicht mehr“, stehen wir davor wie zwei Menschen, die zum ersten Mal Feuer gesehen haben.
Relais? Steuergerät? Oder einfach beleidigte Fahrzeugelektrik?
Die Vermutungen wurden wilder.
Vielleicht gibt es noch eine vorgeschaltete Sicherung?
Vielleicht ein Relais?
Vielleicht ein Steuergerät?
Vielleicht hat sich der Connect nach der ersten abgeschossenen Sicherung einfach persönlich angegriffen gefühlt?
Alles sah scheinbar in Ordnung aus.
Nur Strom war keiner da.
Was bei einem Stromanschluss natürlich eine eher ungünstige Entwicklung ist.
Irgendwann war klar:
Das lösen wir heute nicht mehr sauber.
Nicht ohne Werkstatt.
Nicht ohne jemanden, der beruflich mehr mit Fahrzeugelektrik macht als wir mit panischem Gucken.
Also wurde die Rückfahrkamera vertagt.
Der hintere Zigarettenanzünder blieb tot.
Und wir versuchten, nicht zu sehr darüber nachzudenken, dass unser brandneuer Connect direkt an Tag 1 schon seinen ersten Werkstattbesuch im Kalender stehen haben könnte.
Also weiter mit etwas, das wenigstens klebt
Wenn Strom nicht will, dann eben Alubutyl.
Für alle, die damit nichts anfangen können:
Alubutyl sind selbstklebende Anti-Dröhn-Matten.
Die klebt man auf die Karosserie, damit ein leerer Kastenwagen nicht klingt wie eine rollende Blechdose.
Und unser Connect war genau das.
Leer.
Blechig.
Hallig.
Noch komplett roh.
Also klebten wir die ersten Matten.
Anhalten.
Andrücken.
Anrollen.
Nächste Fläche.
Und siehe da:
Das funktionierte.
Kein Kurzschluss.
Keine Sicherung.
Kein Steuergerät mit beleidigtem Schweigen.
Einfach nur kleben und Fortschritt sehen.
Nach dem Elektrik-Drama fühlte sich Alubutyl fast therapeutisch an.
Und dann kam die Trennwand-Frage
Gerade als wir uns langsam wieder beruhigten, meldete sich der Chat erneut.
Diesmal nicht wegen Sicherungen.
Sondern wegen der Trennwand.
Sinngemäß kam die Frage:
„Wenn ihr die Trennwand rausnehmt, ist das dann überhaupt noch ein LKW?“
Zack.
Da war sie wieder.
Diese sofortige Unsicherheit.
Vorher war alles klar.
Wir hatten uns vorbereitet.
Wir hatten recherchiert.
Wir hatten gesprochen.
Wir hatten geprüft.
Und dann reicht ein einziger Satz im Chat und plötzlich steht man wieder da wie am ersten Tag.
Nur diesmal mit ausgebauter Trennwand.
Warum dieser Connect für uns mehr ist als nur ein Auto
Vielleicht muss man dafür kurz verstehen, warum dieses Fahrzeug für uns überhaupt so wichtig ist.
Über meinen Arbeitgeber bekomme ich immer einen Firmenwagen gestellt.
Der Cupra war ein Plug-in-Hybrid und lief entsprechend über die 0,5-Prozent-Versteuerung.
Als die Rückgabe vom Cupra näher rückte, stellte sich die große Frage:
Was kommt danach?
Wieder ein normales Auto?
Oder endlich etwas, das besser zu uns passt?
Wir sind freiheitsliebende, reisefreudige Menschen.
Wir wollen raus.
Wir wollen streamen.
Wir wollen unterwegs sein.
Wir wollen kleine Abenteuer erleben.
Wir wollen nicht jedes Wochenende den halben Hausstand in einen Kofferraum prügeln.
Ein richtiges Wohnmobil?
Klar, schön wär’s.
Aber realistisch?
Nein.
Wir verdienen mit Twitch und YouTube keine Reichtümer.
Und mit unserem normalen Einkommen können wir zwar leben, aber ein vernünftiges Wohnmobil oder ein großer Camper ist eben nicht mal eben drin.
Also kam die Idee:
Was wäre mit einem Ford Transit Connect?
Klein genug für den Alltag.
Groß genug für einen Mini-Camper.
Perfekt als rollende Sendezentrale.
Und vielleicht genau der Kompromiss, den wir brauchen.
Ich fragte meinen Chef.
Und er sagte sofort:
„Kein Problem. Sie müssen damit rumfahren, nicht ich.“
Dieser Satz war Gold wert.
Ein Schritt Richtung Mini-Camper war geschafft.
Dann sah er die Leasingraten.
Kurze Pause.
„Nee, das ist mir zu teuer. Den kaufe ich lieber.“
Sagen wir mal so:
Wir waren nicht abgeneigt.
Denn dadurch wurde aus einem Firmenwagen plötzlich ein richtiges Langzeit-Projekt.
Wir können ihn vorbereiten.
Einrichten.
Ausbauen.
Nutzen.
Und wenn der Chef ihn in ein paar Jahren abgeschrieben hat, vielleicht sogar abkaufen.
Das ist für uns keine kleine Sache.
Das ist eine echte Chance.
Infobox: Trennwand raus und LKW-Zulassung – was wir vorher geprüft hatten
Wir hatten das Thema nicht einfach blind entschieden.
Vor dem Kauf und vor dem Ausbau haben wir uns Gedanken gemacht und verschiedene Stellen einbezogen.
Wichtig war für uns:
Der Connect darf kein Wohnmobil werden.
Er muss weiterhin als LKW nutzbar bleiben.
Der Ausbau muss lösbar, nachvollziehbar und zur Fahrzeugnutzung passend bleiben.
Unsere Vorabklärung:
Gespräch mit dem Steuerberater
Rücksprache zur Versicherung
Recherche zur steuerlichen Einordnung als LKW
Prüfung der Frage, ob eine feste Trennwand zwingend erforderlich ist
Fokus auf die Charakteristik des Fahrzeugs: vorne Sitze, hinten überwiegend Ladefläche
Unser Stand vor dem Ausbau war:
Eine feste Trennwand ist nicht automatisch das einzige Merkmal, das über LKW oder nicht LKW entscheidet. Entscheidend ist das Gesamtbild des Fahrzeugs, also Bauart, Ladefläche und Nutzung.
Trotzdem gilt:
Wir sind keine Juristen, keine TÜV-Prüfer und keine Steuerberater.
Und weil es um Firmenwagen, Versicherung und Zulassung geht, wollten wir es nach dem Chat-Hinweis nochmal offiziell abklären lassen.
Also kam für Tag 2 auf die Liste:
TÜV fragen.
Ford fragen.
Nerven behalten.
Ein Chat-Kommentar reicht
Obwohl wir vorbereitet waren, hat uns dieser Kommentar erwischt.
„Dann ist das aber kein LKW mehr.“
So ein Satz bleibt hängen.
Gerade, wenn das Auto nicht einfach nur irgendein privater Bastelkasten ist.
Es ist Firmenwagen.
Projektfahrzeug.
Mini-Camper.
Streaming-Zentrale.
Zukunftsplan.
Und ganz ehrlich:
Da willst du nicht am ersten Abend etwas machen, was dir später steuerlich, versicherungstechnisch oder zulassungsmäßig um die Ohren fliegt.
Also standen wir da.
Trennwand draußen.
Strom hinten tot.
Rückfahrkamera nicht dran.
Alubutyl halb angefangen.
Und im Kopf plötzlich nicht mehr:
„Geil, Ausbau.“
Sondern:
„Müssen wir das alles wieder rückgängig machen?“
Für heute reicht es
Irgendwann war klar:
Wir machen Pause.
Nicht, weil wir keine Lust mehr hatten.
Sondern weil der Kopf voll war.
Das Tonproblem war es diesmal nicht.
Diesmal waren es Sicherung, Strom, Trennwand, Zulassung und dieses leise Gefühl:
„Haben wir gerade an Tag 1 schon die ersten zwei Baustellen eröffnet?“
Also beschlossen wir:
Jörg fährt am nächsten Tag zum TÜV.
Dort soll geklärt werden, ob die Trennwand wirklich raus darf, ohne dass uns die LKW-Zulassung um die Ohren fliegt.
Danach geht es zu Ford.
Die sollen herausfinden, warum die Zigarettenanzünder keinen Strom mehr haben.
Die Rückfahrkamera muss warten.
Der Ausbau auch ein bisschen.
Und wir?
Wir nehmen die erste schlaflose Nacht einfach direkt mit.
Tag 1 in einem Wort: 50/50
Dieser erste Ausbauabend war ein klassisches 50/50-Ding.
Viel geschafft.
Viel offen.
Was gut lief:
Verkleidungen gingen überraschend einfach raus
Trennwand war schnell ausgebaut
Leisten über den Radkästen machten kaum Probleme
erste Alubutyl-Matten klebten
der Connect fühlte sich zum ersten Mal wirklich nach Projekt an
die Community war live dabei
Was nicht so gut lief:
20A-Sicherung abgeschossen
hinterer Zigarettenanzünder weiterhin ohne Strom
Rückfahrkamera nicht angeschlossen
Trennwand-Frage plötzlich wieder offen
erste Werkstatt- und TÜV-Termine standen quasi schon im Raum
Nervenkostüm: leicht angekratzt
Also ja.
Ein normaler Start für IRL4LIVE.
Der Fail des Tages 😂
Ganz klar:
Wir wollten am ersten Abend nur schnell Strom für die Rückfahrkamera finden.
Am Ende hatten wir eine tote Steckdose, eine geschossene Sicherung, einen Chat voller Ferndiagnosen und das Gefühl, vielleicht gerade die Elektrik eines fast neuen Autos beleidigt zu haben.
Der Wagen roch wahrscheinlich noch nach Autohaus.
Und wir so:
„Komm, wir testen direkt mal die Belastbarkeit unserer Nerven.“
Unser Highlight ⭐
So verrückt es klingt:
Die Trennwand war draußen.
Der Laderaum war offen.
Und zum ersten Mal konnte man wirklich sehen, was aus diesem Connect werden kann.
Nicht mehr nur Firmenwagen.
Nicht mehr nur weißer Kasten.
Sondern Basislager.
Mini-Camper.
Sendezentrale.
Unser nächstes Kapitel.
Dieser Moment war stark.
Trotz Sicherung.
Trotz Unsicherheit.
Trotz allem.
Was wir von Folge 1 gelernt haben
1. „Mal eben“ ist beim Camperausbau gefährlich
Sobald jemand sagt „das machen wir nur schnell“, sollte man innerlich schon Werkzeug, Ersatzteile und einen Werkstatttermin einplanen.
2. Wenn alles zu gut läuft, kommt gleich der Einschlag
Verkleidung ab, Trennwand raus, Leisten raus – alles easy.
Zu easy.
3. Der Chat ist Werkstatt, Support-Hotline und Panikverstärker zugleich
Ohne euch wären wir oft aufgeschmissen.
Mit euch sind wir manchmal nur schneller nervös.
Beides gehört dazu.
4. Kfz-Elektrik bleibt ein eigenes Universum
Sicherungen, Relais, Steuergeräte, Massepunkte, CAN-Bus.
Für manche Alltag.
Für uns eher Mordor.
5. Alubutyl beruhigt
Wenn nichts mehr hilft, kleb Matten.
Man sieht Fortschritt und fühlt sich kurz wieder kompetent.
6. Dieser Connect ist mehr als ein Auto
Er ist unsere Chance auf mehr Freiheit, mehr Ordnung und mehr IRL4LIVE unterwegs.
7. Folge 1 war erst der Anfang
Wenn Tag 1 schon so startet, wird diese Serie garantiert nicht langweilig.
Cliffhanger: Der Connect stand draußen
Irgendwann lagen wir im Bett.
Eigentlich völlig erledigt.
Aber der Kopf arbeitete weiter.
Warum hatten die Zigarettenanzünder keinen Strom mehr?
War die Trennwand wirklich ein Problem?
Müssen wir am zweiten Tag direkt zum TÜV?
Muss Ford an ein Auto, das noch keine zwei Tage bei uns ist?
Haben wir gerade wirklich mit dem Ausbau begonnen oder direkt die erste Baustelle eröffnet?
Der Connect stand draußen.
Weiß.
Neu.
Halb zerlegt.
Mit ausgebauter Trennwand und toter Steckdose.
Wir lagen drinnen.
Wach.
Und irgendwie hatte keiner von uns so richtig Lust einzuschlafen.
Willkommen beim Projekt Transit Connect.
Fortsetzung folgt.